Montag, 25. August 2014

Beginn des Alltags! Teil 1



Samstag 16.8.2014:

Diesen Samstag besuchte ich Die Schwestern, die von dem Orden sind von dem auch Lisas Einsatz organisiert wird. Ich kam eigentlich aus der Intension mit, dass die Schwestern, eine tägliche Messe haben, bei der ich dabei sein kann. Falsch gedacht, anstelle dessen, gab es ein super leckeres Mittagessen mit Heike, Sarah und Lisa. Am Abend bin ich dann aber doch noch zu einer Messe gekommen. Durch Zufall sogar die Franziskanerkirche. Sehr amüsant an der Messe war, dass ein amerikanischer Franziskaner auf Spanisch hielt und er so einen ungemein markanten Dialekt ins Spanische einbrachte, was vor allem beim Wort „Corazón“ (Herz) sehr lustig klang. Hier mal ein Bild der Kirche.


Sonntag 17.8.2014:

Am Sonntag flogen Heike und Sarah, die beiden Ehemaligen dann nach Hause. Blöd nur, dass ich durch das sonntägliche Fußballspielen die beiden nicht richtig verabschieden konnte.

Montag-Freitag 18.8. – 22.8.2014:

Außer Sprachschule, die bei uns täglich stattfand ist eigentlich nur zu erwähnen, dass die Behörden hier der Horror sind. Am Montag gleich bekamen Lisa und ich eine kurze Zusammenfassung, was alles für das Visum zu erledigen ist. Mit der spanischen Liste konnten wir leider nicht viel anfangen, deswegen durfte dann eine französische Praktikantin in der Fundacion uns die Liste halb auf Spanisch halb auf Englisch erklären. Sie war auch gleich noch so nett und hat uns die wichtigsten Orte in der Stadt dazu gezeigt. Bisher hab ich schon die Bescheinigung, dass ich kein Drogenabhängiger bin und jede Menge Papiere vom Anwalt, die mir dies und jenes bestätigen. Im Krankenhaus haben wir gefragt ob es einen Termin braucht für den Gesundheitscheck, also ich reinkam, wurde gerade ein Notfall durch die Vordertür in die Notaufnahme getragen. Ich hab mir erlaubt mal ein paar Bilder von diesem Hospital zu machen.


Im Laufe der Woche war ich auch noch in der Kathedrale von Cochabamba und Freitagabend gab es hier sogar ein deutsches Fest, wo es deutsches Bier gab, was hier echt eine seltene und sehr leckere Ausnahme ist.




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